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In
Zeiten des Stellenabbaus werden die Methoden immer gemeiner und brutaler.
Das Arbeitsklima wird vergiftet, weil viele Betriebsangehörige zu feigen Mitläufern oder funktionierenden Werkzeugen des Bossing werden Opfer sind dann oft sogar erfahrene und kompetente Fachleute, die aus Missgunst und Konkurrenzangst diffamiert, kaltgestellt und fertig gemacht werden. (s. Beispiele.pdf)
1. Der primitive, gemeine Mobber, der den Schwächeren drangsalieren will. 2. Die neidische, missgünstige Bösartige, will beim Mitmenschen Schaden anrichten, ohne dass ein Sinn erkennbar ist bzw. ohne dass er einen erkennbaren Vorteil hat. 3. Der Dumme, der sich am Mobbing beteiligt, manchmal sogar eigeninitiativ mobbt, ansonsten aber nichts kapiert und auch nicht sagen kann, warum er mobbt. Oft weiß er gar nicht, was Mobbing überhaupt ist. 4. Der Funktionierende, bespitzelt Kollegen, ekelt auf Anweisung Mitarbeiter aus der Firma oder drückt die Normen, um die eigene Position zu wahren bzw. um sich "beruflich weiter zu entwickeln". 5. Der unfähige Karrrierist, der sich seiner Konkurrenz nicht mit eigener Leistungsfähigkeit, sondern durch fieses hinterhältiges Agieren entledigen will. 6. Der Neurotische oder Psychotische, der aus einem Zwang heraus, ohne sich über Konsequenzen klar zu sein, seine Umgebung mobbt. Er hat gleichfalls keine Vorteile bzw. oft selber Nachteile durch sein Mobbing. 7. Der Ängstliche, der bei Mobbingaktionen meist beteiligt ist, weil er befürchtet, selber gemobbt bzw. sogar entlassen zu werden. 8. Der Erfüllungsgehilfe (oft selbst „Führungspersonal“) mobbt auf Anweisung von oben, um beim Vorgesetzten ein gutes Bild zu machen. 9. Der Versager, der nicht ertragen kann, dass andere einfach besser sind als er. 10.
Der Mitläufer, der immer nur das macht, was andere auch
machen, weil ihm Denkvermögen, Fantasie und eigenständiges
Handeln fehlen. |
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